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Tipps für Verletzte
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Vorbeugung

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Beim Fußball ist es wie so oft im Leben: Gegen alles kann man sich nicht schützen!
Trotzdem gibt es natürlich einige Möglichkeiten, das Risiko so niedrig wie möglich zu halten.

Aufwärmen

So ist es vor jedem Training und vor jedem Spiel ratsam, den Körper durch Aufwärmübungen auf Betriebstemperatur zu bringen. Jeder einzelne sollte locker anfangen und sich langsam steigern. Erst wenn man warm ist, darf ein Dehnen oder Streching durchgeführt werden.

Geeignete Ausrüstung

Es gibt viele verschiedene Fußballschuhe, aber eines ist vor allem wichtig: Sie müssen bequem sein! Es ist schlimm mit Fußballschuhen zu kicken, die drücken, Blasen oder sogar Knieschmerzen verursachen.

Gesundheit ist sehr wichtig.

In den richtigen Fußballschuhen hat man einen sicheren Halt und kann dadurch bereits Verletzungen verhindern. Denn mit dem richtigen Schuhwerk knickt man nicht so schnell um und kann einem drohenden Zusammenprall unter Umständen noch schnell ausweichen.

Um kein unnötiges Risiko einzugehen, sollte insbesondere bei älteren Kickern die Schuhsohle zum Untergrund passen. Wer auf dem Hartplatz mit Schraubstollen herumläuft, wird schnell merken, dass die Füße weh tun und er sehr unsicher unterwegs ist. Genauso bietet eine glatte Sohle auf nassem Rasen keinen Halt.

Der Standardschutz für Fußballer sind die Schienbeinschützer. Bessere Modelle schützen nicht nur das Schienbein gegen Tritte, sondern stabilisieren auch das Sprunggelenk und schirmen die Achillessehne ab.

Je nach Witterung sollte auch die Bekleidung angepasst werden. Utensilien wie Regenjacke, Trainingsanzug, Mütze und Handschuhe gehören bei entsprechendem Wetter zur Pflichtausrüstung beim Kicken, um einer Erkältung o. ä. vorzubeugen.

Ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist für einen Fußballer ein absolutes Muss. Wenn der Körper die nötigen Nährstoffe bekommt, ist er weniger anfällig für Krankheiten und Verletzungen. Werden Knochen, Knorpel und Co. richtig versorgt, sind sie wesentlich widerstandsfähiger.
Kräftigung
Mit den Jahren nimmt auch die Bedeutung einer ausreichend ausgeprägten Muskulatur zu. Werden Knochen und Gelenke durch die Muskeln stabilisiert, kommt es nicht zu Fehlstellungen und der gesamte Bewegungsapparat ist in sich gefestigter. Dazu ist es nicht zwingend notwendig, in einem Fitnessstudio zu trainieren. Ein möglicher muskulärer Mangel lässt sich meist schon mit ganz einfachen Übungen beheben und dauerhaft vermeiden.
Tapeverband
Sollte eine geschädigte oder gefährdete Stelle (z.B. ein Knöchel) entlastet bzw. gestärkt werden, ist ein Tapeverband das Richtige. Er verhindert Überbelastungen wie Umknicken, ohne weitere Funktionen einzuschränken. Die Beweglichkeit bleibt im schmerzfreien Bereich so weit als möglich erhalten. Selbst sollte man einen Tapeverband allerdings niemals ohne genaue Diagnose eines Arztes und nur nach entsprechender Anleitung angelegen.
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